IAA Mobility 2025: Mobilität, Technologie & Nachhaltigkeit. Intelligente Infrastruktur, Elektrifizierung & vernetzte Fahrzeuge
Die ausgewählten LinkedIn-Beiträge zeigen einen deutlichen Zug hin zu softwaredefinierten Fahrzeugen, pragmatischen Energielösungen und gezielten europäischen Produktoffensiven. Hersteller und Zulieferer verbanden in München aufsehenerregende Premieren mit konkreten Schritten im Ökosystem rund um Laden, Batterien und Erlebnisse im Fahrzeug.
Datum
September 9, 2025
Special - Mobility
Thomas Allgeyer

Methodik: Alle zwei Wochen sammeln wir die relevantesten LinkedIn-Beiträge zu ausgewählten Themen und verdichten sie zu einem Gesamtüberblick, ausschließlich auf Basis dieser Beiträge. Die einzelnen Beiträge dahinter finden sich hier: https://linktr.ee/thomasallgeyer. Viel Freude beim Lesen.

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Fahrzeuge und Konzepte

  • Porsche zeigte den 911 Turbo S mit einem technikbetonten Performance-Paket.
  • CUPRA präsentierte das Showcar Tindaya mit einer klar auf den Fahrer ausgerichteten Gestaltung. Hyundai stellte unter IONIQ den Concept THREE vor, der auf das europäische Kompaktsegment zielt.
  • Der Polestar 5 feierte in München Premiere und gilt als GT im Segment Luxus und Performance. Renault brachte den Clio in sechster Generation mit der Option E-Tech Full Hybrid und überarbeitetem Design.
  • Opel zeigte neue Elektromodelle, die reale Fahrzeuge mit virtuellen Erlebnissen verbinden.
  • Lucid rückte den SUV Gravity als effizienten Hochleistungsvertreter in den Mittelpunkt. Audi zeigte aktuelle und künftige Modelle und stellte den Q3 Sportback sowie den Concept C vor.

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Energie und Laden

  • Elli und PowerCo von Volkswagen brachten einen Speicher mit 20 MW und 40 MWh an den Start, der das Rückgrat der Energieversorgung stärken soll.
  • Porsche verband die Produktschlagzeilen mit dem Zugang zu Tesla Superchargern und einem Hinweis auf die Einführung des kabellosen Ladens.
  • Die Beiträge betonten ultraschnelles Laden und bidirektionales Laden zu Hause als Prioritäten der nächsten Zeit.
  • Die Kampagnenarbeit rund um den Audi Charging Hub unterstrich, wie Premiumformate beim Laden reifen.
  • Die Plattform Unified Cell von PowerCo trat als europäischer Baustein für Batterien in Erscheinung.

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Software, Konnektivität und KI

  • Bosch trieb zentralisierte E/E-Architekturen als Grundlage softwaredefinierter Mobilität voran.
  • Qualcomm und Google Cloud stellten agentenbasierte KI-Erlebnisse vor, die die Funktionen im Fahrzeug erweitern sollen.
  • Holoride führte immersive Erlebnisse mit Ortsbezug vor, die als neue Inhaltsebene im Innenraum dienen.
  • Vergleiche zwischen BMW Panoramic iDrive und AAOS Multi Display rückten die Entscheidungen zur Architektur der Benutzeroberfläche in den Blick.

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Partnerschaften und Ökosystem

  • Magna International und Seeing Machines brachten ihre Partnerschaft zu einem Spiegel mit Insassenüberwachung voran.
  • Nissha stellte sich als verlässlicher Technologiepartner dar, bei dem die Zusammenarbeit an erster Stelle steht.
  • Die Zusammenarbeit beim Energiemanagement im Haushalt galt als wesentlich für Einfachheit und die Ergebnisse bei den Kosten.
  • Mehrere Beiträge bekräftigten Partnerschaften als den Mechanismus, um Wettbewerbsfähigkeit und Tempo zu steigern.

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Fertigung und Nachhaltigkeit

  • Der erstmals vorgestellte Baustein Embedded Eco-Design setzte nachhaltigkeitsgerechtes Konstruieren auf die Agenda der Entwicklung.
  • Die Verantwortung der Hersteller für Batterien wurde als zentrale Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit hervorgehoben.
  • Die Konzeptreihe von Hyundai stand für verspieltes Design mit Betonung auf Nachhaltigkeit. MoPla Solutions nahm Lücken der Mobilität im ländlichen Raum mit einem digitalen Plattformansatz ins Visier. Der ELCV-Prototyp von FLYNT verwies auf praktische Schritte hin zu klügerem, saubererem Verkehr.

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Politik, Wettbewerbsfähigkeit und Richtung der Branche

  • Kommentare warnten, ein Aufheben des Verbrennerverbots würde der verbliebenen Automobilindustrie schaden.
  • Europäische Hersteller wurden dabei beschrieben, wie sie Auftritte rund um Elektrofahrzeuge mit Spannungen in der politischen Lobbyarbeit ausbalancieren.
  • Die Führung von Volkswagen äußerte sich zu Bezahlbarkeit, autonomem Fahren und der Wettbewerbsfähigkeit Europas.
  • Eine Betrachtung in neun Punkten skizzierte, welche Schritte für künftigen Erfolg der europäischen Automobilbranche nötig sind.

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Signale von Veranstaltung und Stadt

  • Mehr als 350 Weltpremieren und Innovationen galten als Gradmesser für die Größe der Veranstaltung.
  • München wurde über Umsetzung und Besuchererlebnis als Europas Hauptstadt der Mobilität dargestellt.
  • Die IAA-Beleuchtung der Allianz Arena und das neue S-Bahn-Modell unterstrichen die Verzahnung von Stadt und Veranstaltung.
  • Fraunhofer zeigte Forschung zu Sicherheit und Konnektivität und trat damit als Anker der Innovation in Deutschland auf.

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Performance und Fokus auf den Fahrer

  • Erzählungen rund um Performance stützten die Markenidentität, getragen vom 911 Turbo S und vom Polestar 5.
  • Die Ausrichtung von CUPRA auf den Fahrer setzte den Erzählungen vom vollautonomen Fahren eine Steuerung durch den Menschen entgegen.
  • Die Produktgeschichten mischten Leistung, Design und Technik, um die emotionale Anziehungskraft in der Elektrifizierung zu erhalten.

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Dynamik bei Batterien und auf der Angebotsseite

  • Die Unified Cell von PowerCo wurde als Signal für eine skalierbare europäische Batterieplattform vorgestellt. CATL nutzte seinen Open Day in München, um ein eigens für Europa entwickeltes Produkt zu zeigen, und bekräftigte damit den regionalen Fokus.

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