Best of LinkedIn: Sustainability & Green ICT KW 44/ 45
Green ICT bewegte sich in den vergangenen zwei Wochen von Schlagworten zur Umsetzung. Der Energieverbrauch von KI, der Fußabdruck von Rechenzentren und Green Software wurden durchweg an messbare Ergebnisse und an Governance gekoppelt. Auffällig ist der klare Fokus auf Effizienz, Transparenz und tatsächliche Wirkung statt auf allgemeine Nachhaltigkeitsversprechen.
Datum
October 29, 2025
Sustainability & Green ICT
Thomas Allgeyer

Methodik: Alle zwei Wochen sammeln wir die relevantesten LinkedIn-Beiträge zu ausgewählten Themen und verdichten sie zu einem Gesamtüberblick, ausschließlich auf Basis dieser Beiträge. Die einzelnen Beiträge dahinter finden sich hier: https://linktr.ee/thomasallgeyer. Viel Freude beim Lesen.

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Unseren Podcast anhören

Wer lieber zuhört: Unser Podcast fasst die wichtigsten Erkenntnisse zu Sustainability & Green ICT KW 44/ 45 zusammen:

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Nachhaltigkeit von KI

  • Das Wachstum von KI stößt an Grenzen bei Strom und Wasser; die Verfügbarkeit von Energie wird damit zu einer zentralen Schranke für künftige Innovation.
  • Branchenexperten drängen auf KI, die zugleich verantwortungsvoll und nachhaltig ist, mit klarem Blick auf Emissionen und Energiemix über den gesamten Lebenszyklus eines Modells.
  • Neue Rahmenwerke und Prinzipien fordern ein CO2-bewusstes Design, bessere Kennzahlen und KI-Systeme, die Klimaziele aktiv unterstützen.

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Infrastruktur

  • Rechenzentren und Stromnetze gelten als kritisches Rückgrat; Kühlung, Standortwahl und Netzintegration stehen inzwischen im Zentrum jeder Diskussion über KI und Cloud.
  • Anbieter heben fortschrittliches Wärmemanagement, modulare Bauweisen und regionale grüne KI-Hubs hervor, um knappe Strom- und Flächenressourcen weiter zu strecken.
  • Europäische Debatten verbinden Rechenzentren, erneuerbare Energien und Wasserstoff und verstehen die Infrastrukturplanung als eine einzige Frage des integrierten Energiesystems.

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Green Software

  • Green Software rückt in den Vordergrund; effizienter Code und effiziente Architekturen gelten als direkter Hebel, um Emissionen zu senken und zugleich die Performance zu verbessern.
  • Neue Werkzeuge übersetzen digitale Effizienz in konkrete Optimierungsaufgaben und machen nachhaltige Entwicklung für Teams operativ greifbar.
  • Veranstaltungen und Auszeichnungen rund um Green Software und Mikroelektronik zeigen eine reifende Disziplin, die Hardware- und Softwarequalität umspannt.

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Regulierung und Märkte

  • Berichte über die Dominanz von Rechenzentren und die Konzentration im Markt lösen Forderungen nach aktualisierter Regulierung und ausgewogeneren Strategien für digitale Infrastruktur aus.
  • Regierungen und Expertengruppen veröffentlichen Leitfäden zu nachhaltiger KI und digitaler Praxis und geben Organisationen damit klarere Standards zur Orientierung.
  • Führende Stimmen im Klimabereich verbinden technologische Innovation mit rascher Dekarbonisierung und fordern, dass Digitalisierungspläne Scope-3-Emissionen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern behandeln.

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Ökosystem und Menschen

  • Beispiele aus einzelnen Branchen, von der Automobilindustrie bis zur Mikroelektronik, zeigen, dass Green ICT Wertschöpfungsketten umformt und nicht als Randthema der IT verharrt.
  • Kooperationen über Regionen und Fachgebiete hinweg führen KI, grüne Infrastruktur und Software zu gemeinsamen Programmen zusammen, statt zu einzelnen Pilotprojekten.
  • Persönliche Berichte und Initiativen aus der Community unterstreichen, dass Fortschritt bei nachhaltiger ICT von kulturellem Wandel und verteilter Führung abhängt und nicht allein von neuer Technologie.

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Die Beiträge und Stimmen hinter dieser Zusammenfassung

Der RoundUp zu KW 44/ 45 mit dem Best of LinkedIn zu Sustainability & Green ICT:

→ 60 ausgewählte Beiträge mit Substanz

→ 38 neue Stimmen, die einen Blick wert sind

→ 1 Deep Dive zum Vertiefen

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