
Je spezifischer die gesuchte Expertise, desto deutlicher versagen die Standardplattformen. Genau dort setzen wir an. Beratungs- und Strategieteams, die M&A, CDD oder Technologiebewertungen bearbeiten, brauchen zunehmend Experteninterviews mit sehr spezifischen Praktikern, also mit Spezialisten, die die großen Plattformen zur Interviewvermittlung nicht zuverlässig finden. Frenus verbindet den direkten Zugang zu einer eigenen Experten-Community mit über 40.000 Fachleuten aus Tech, ICT, Fertigung und Versorgungswirtschaft mit einer gezielten Recherche nach Nischenexperten. So entstehen Interviews, die Standardplattformen schlicht nicht liefern. Die ersten Interviews sind in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen terminiert. Honorare fallen erst an, wenn ein Termin zustande gekommen ist und die ersten fünf Minuten bestätigt wurden.
Plattformen für Experteninterviews funktionieren gut bei verbreiteter Expertise. An den Rändern versagen sie systematisch: dort, wo das Thema sehr spezifisch ist, die Zahl der passenden Experten klein und das Standardpanel bereits durch konkurrierende Anfragen erschöpft. Für Beratungsteams in zeitkritischen M&A- oder Strategieprojekten hat das konkrete Folgen: Zentrale Hypothesen bleiben unvalidiert, die Dynamik von Nischenmärkten bleibt unbestätigt, und Investmentthesen stützen sich allein auf Sekundärrecherche, weil die richtigen Primärquellen nicht rechtzeitig erreichbar waren. Je enger die benötigte Expertise ist, etwa ein bestimmter Technologie-Stack, eine regionale Marktdynamik oder eine schmale industrielle Anwendung, desto größer die Lücke zwischen dem, was die großen Plattformen versprechen, und dem, was sie tatsächlich liefern.
Wir verbinden zwei sich ergänzende Fähigkeiten, um Nischenexperten im Tempo einer Transaktion zu finden. Erstens greifen wir direkt auf unser eigenes Netzwerk von Mikro-Communities mit über 40.000 Fachleuten aus Tech, ICT, Fertigung und Versorgungswirtschaft zu. Dieses Panel ist über Jahre durch Community-Aufbau entstanden und nicht durch Massenrekrutierung; das verschafft uns Zugang zu Praktikern, die auf den großen Interviewplattformen nicht aktiv registriert sind. Zweitens führen wir für Expertise außerhalb unseres bestehenden Netzwerks eine gezielte Expertenidentifikation durch. Wir werten Rednerlisten von Konferenzen, die Autorenschaft von Publikationen, Organisationsstrukturen auf LinkedIn und Fachforen aus, um genau die Profile zu finden und anzusprechen, die das Projekt benötigt. Die Kombination deckt Terrain ab, an das keine einzelne Plattform heranreicht.
Beratungs- und Strategieteams erhalten terminierte Experteninterviews mit präzise qualifizierten Spezialisten, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Projektstart. Nischenthemen, die Standardplattformen nicht besetzen können, decken wir über gezielte Recherche ab. Die Honorarstruktur schließt das finanzielle Risiko aus: Kosten entstehen erst, wenn ein Interview zustande gekommen ist und die Relevanz des Experten in den ersten fünf Minuten bestätigt wurde. Teams können M&A-, CDD- und Strategie-Workstreams ohne Abstriche bei der Validierung durch Primärexperten führen, unabhängig davon, wie spezifisch die benötigte Expertise ist.

Wir führen ein strukturiertes Briefing mit der Projektleitung, um das benötigte Expertenprofil genau zu bestimmen: fachlicher Hintergrund, Branchenerfahrung, Senioritätsstufe, geografische Markterfahrung und das spezifische Wissen, das einen Kandidaten für dieses Projekt qualifiziert. Bei M&A- und CDD-Projekten stimmen wir zusätzlich ab, welche analytischen Fragen die Interviews beantworten müssen. So wird jeder Experte nach seiner Relevanz für die Fragestellung ausgewählt und nicht nach allgemeiner Seniorität. Eine klare Profildefinition an dieser Stelle entscheidet darüber, ob produktive Expertengespräche entstehen oder teure Fehlbesetzungen.
Wir durchsuchen unsere eigene Community mit über 40.000 Fachleuten nach Kandidaten, die auf das definierte Profil passen, und recherchieren anschließend gezielt für jede Expertise, die außerhalb unseres bestehenden Netzwerks liegt. Datenbanken mit Konferenzrednern, die Autorenschaft technischer Publikationen, Fachverbände und die Abbildung von Organisationsstrukturen auf LinkedIn erlauben es uns, Praktiker zu finden, die Standardplattformen mit ihrer standardisierten Panelrekrutierung systematisch übersehen. Bis heute haben wir für jedes Nischenthema, das an uns herangetragen wurde, passende Interviewpartner gefunden, von sehr spezifischen Technologiearchitekturen bis hin zu schmalen regionalen Industriemärkten.
Wir übernehmen die gesamte Ansprache und Terminierung: Wir treten mit fachlichem Kontext an die Experten heran, stimmen die Verfügbarkeiten ab und legen die Interviews in den Projektzeitplan. Die ersten Interviews stehen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen. Jedes Interview beginnt mit einer strukturierten fünfminütigen Relevanzbestätigung. Passt der Experte nicht zum Briefing, fällt kein Honorar an, und wir suchen sofort eine Alternative. Damit liegt das finanzielle Risiko einer Fehlbesetzung bei uns und nicht beim Projektteam.
Bei Projekten mit mehreren Interviews, üblicherweise fünf bis 15 ergänzende Experten neben der bestehenden Vermittlung über Plattformen und bis zu 60 bei größeren Vorhaben, arbeiten wir mit parallelen Suchsträngen statt mit einer Terminierung nacheinander. Wenn Erkenntnisse aus den Interviews neue Fragen aufwerfen, passen wir das Expertenbriefing an und suchen entsprechend weiter. Diese agile Pipeline ist besonders in M&A-Projekten wertvoll, in denen sich die analytischen Fragen mit dem Fortgang der Transaktion verändern und mitten im Projekt neue Wissenslücken auftauchen.

Große Plattformen vermitteln aus vorregistrierten Panels. Verbreitete Expertise ist damit gut abgedeckt, Nischenexpertise nicht. Wir ergänzen die bestehende Vermittlung über Plattformen, statt sie zu ersetzen, und bringen üblicherweise fünf bis 15 Spezialisten pro Projekt hinzu, die Standardnetzwerke nicht erreichen. Durch die Verbindung aus eigener Community und gezielter Recherche können wir Nischenexperten identifizieren und terminieren, die keine panelbasierte Plattform systematisch findet.
Unser Schwerpunkt liegt auf Tech und ICT, der Industriefertigung und der Versorgungswirtschaft, also den Branchen, in denen unsere Community und unsere Recherchefähigkeiten am tiefsten sind. Innerhalb dieser Verticals decken wir ein breites Spektrum an fachlicher Expertise ab, darunter Marktdynamik, Technologiearchitektur, regulatorisches Umfeld, kommerzielle Strategie und Produktentwicklung. Bei sehr spezifischen Themen empfehlen wir vorab ein kurzes Gespräch zum Scope, um die Abdeckung zu bestätigen.
Jedes Interview beginnt mit einer strukturierten fünfminütigen Relevanzbestätigung. Entspricht die tatsächliche Erfahrung des Experten nicht dem Briefing, wird das Interview nicht fortgesetzt und es fällt kein Honorar an. Wir suchen sofort eine Alternative. Das finanzielle Risiko einer Fehlbesetzung liegt bei uns und nicht beim Projektteam.
Wir haben für einzelne Projekte zwischen fünf und 60 Experten terminiert. Bei größeren Vorhaben laufen mehrere Suchstränge parallel, einen Engpass durch Abarbeitung nacheinander gibt es nicht. Wie viele Interviews praktisch möglich sind, hängt von der Spezifität der gesuchten Profile und der Verfügbarkeit der Experten ab, nicht von unserer Suchkapazität.
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